„…dor kann Mudder alles koppen und de Vadder oorntlich soopen.“
Ick bün zwor keen Vadder, aber soopen kann ick trotzdem!
Mit dieser Erinnerung an den vergangenen Donnerstagabend, begrüße ich feierlich und voller Besinnlichkeit meine liebe Leserschaft. Nach all der Zeit. Eigentlich wollte ich ja nur eine kurze Jobwechselpause einlegen, allerdings zieht sich selbige nun schon fast drei Monate hin. Aber eines gleich vorweg: Den Status des intelligenten Standvogels konnte ich erhalten und auch die mütterlichen Gaumenwonnen, die mich in der nächsten Woche erwarten, können dies kaum ändern, denn die Unerbittliche, auf die ich – besonders morgens – eigentlich total stehe, vermeldete bei unserem letzten Rendezvous gnädige 94,7 Kilo.
Den ganzen letzten Absatz über wart Ihr, liebe Leser, nicht ganz bei der Sache, richtig? Was meinte der denn mit vergangenem Donnerstagabend? Nun erzähle er schon! Na gut.
Weihnachtsmarkt war. Mit einem Stapel Kollegen an der Münchener Freiheit. Ein schöner Markt mit Künstlern, Band und phantasievollen Getränken. Bei letzteren war ich konservativ und hielt mich an das althergebrachte dunkelrote Würzgetränk mit Schuss. Die Stimmung war fröhlich und international. Die vorherrschende Sprache war Englisch, zu späterer Stunde erfanden wir einen neuen Dialekt, der von Rauschlauten und unnützen Wiederholungen geprägt war. Auf dem Homeway did ich mich dann misrunning und got lost in Minga. From Sendlinger Door to Bacchus, oder wie der Platz mit dem Brunnen heißt. Aber ich found die right S-Bahn and arrived sicher at Ottenhofen. Underway askte ich immer wieder after dem way und erkannte later, dass I das opensightly komplett in Inglisch tat.
Ja so war das. Ein wirklich gelungener Abend. Heute bin ich nun wieder in meiner nordischen Heimat und freue mich auf die nächsten, verfressenen Tage. Letztes Jahr führte diese Woche dazu, dass ich mich einen Monat später bei WW anmeldete. Dieses Jahr hoffe ich, dass diese Woche dazu führen wird, dass ich mich spätestens einen Monat später wieder bei WW blicken lasse. Aber erstmal kommt das Standardprogramm: Fondue am Hillig Obend und Gans am ersten Wiehnachtsdoog. Ich freu‘ mich und erlaube mir gerade soviel, dass ich Uhu bleibe, und das schaffe ich locker.
In München hat ja am Nikolausi eines der raren WW-Center aufgemacht. Aufgrund von Faulheit, Stress und Wintereinbruch war ich noch nicht dort, bin aber sehr gespannt, was mich dort erwartet. Noch hänge ich komplett hinterher und habe beispielsweise nicht die geringste Ahnung von der großen Neuerung, die sich die Düsseldorfer Forscher für ihre Jünger ausgedacht haben. Ich lass mich überraschen. So wie morgen!
Liebe Leute, ich wünsche ich Euch allen unheimlich gemütliche Weihnachten und einen sicheren Rutsch in ein gesundes 2013. Oder sogar in eine neues Zeitalter, wie es die Maya ja in ihren Kalendern ja eingetragen hatten.
Lasst uns froh und munter sein! Ho Ho Ho!

Wow, du hast ja schon einiges abgenommen. Ich bin jetzt auch 2 Wochen mit Weight Watchers dran. Und das über Weihnachten. Hoffentlich lese ich demnächst öfters was von dir, bin schon ganz gespannt!
LG Shya
LikeLike
Da schaue ich mal zwei Tage nicht nach… und da bist du wieder:-))
Schön wieder von dir zu lesen und weiterhin viel Erfolg wünscht
Danni
LikeLike
Hi Du,
schön, dass Du wieder da bist, eh, na wenigstens hier… Somit könntest du ja auch WW-mäßig wieder durchstarten, oder? Ein bisschen Druck gefällig???? Mach ich Dir… 😉
Lg Zursahne
LikeLike