Rumkugeln "Rumtatar"

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Fleischer statt Bäcker: Rumkugeln mal anders.

Was einem nach sechs Kilometern Regenjogging alles so einfällt. Da dies mein erster Ausflug in die Welt des Laufschritts war – mit Ausnahme zweier letztjähriger Runden um den Jacqueline Kennedy Onassis Reservoir im New Yorker Central Park – war ich danach platt, fertig, kaputt, am Ende. Ungewöhnliche Gelüste streiften mir durchs Hirn. Ich hatte Hunger. Ich wollte Fleisch. Ich wollte Schnaps. Und mein Körper wollte Obst. So kam es, dass das folgende, an eine WW-Vorgabe angelehnte Rezept direkt aus meinem Hirn meine zitternden Hände steuerte. Das Foto täuscht – nix angebrannt!

Rumkugeln „Rumtatar“
(14 ProPoints)

– 250 gr. Tatar
– 1 EL Rum (in meinem Falle Appleton Estate)
– 1 rote Zwiebel
– 1 Knoblauchzehe
– 1 EL Rosinen
– 1 EL gehackte Mandeln
– 1 TL Block House „Zaubergewürz“
– Salz und Pfeffer

Alles ordentlich klein hacken (besonders den Rum) und zu einem Teig zusammenkneten, 10 Kugeln formen, diese 8 Minuten in der Pfanne mit 1 EL Olivenöl durchbraten, herausnehmen und warm stellen.

– 1 frische Mango (in kleine Stücke geschnitten)
– 1 TL Honig
– 2 EL Mangosaft
– 1 TL Garam Masala

Das alles in den Kugelsud geben, weich und duftig braten und auf einem Teller anrichten. Kugeln oben drauf und RUMTATAR!

4 Gedanken zu “Rumkugeln "Rumtatar"

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