… aber einen Durchbruch gab es heute schon. Denn heute ist der Tag, an dem dieser Blog aus seinem Schattendasein trat. Dank meiner Assistant Coachin, die mich nun fand und meinen Selbstversuch auf ihrem Facebook-Profil veröffentlichte. Dafür bin ich ihr unheimlich dankbar, denn aus durchschnittlich 15 Seitenaufrufen pro Tag wurden allein heute 889. Das ist weit mehr als im gesamten Februar (546).
Aber genug der Zahlenspiele. Es ist schön, dass meine kleinen, nicht immer ganz ernst gemeinten Erfahrungsberichte bei Euch so gut ankommen und ich begrüße begeistert alle neuen Leser. Ich freu‘ mich auf Euch! So kann’s gehen. Gestern abend noch betrübt, dass ich gerade nicht so richtig weniger werde (aber immerhin minus 300 Gramm), und heute dann das. Hinzu kommt noch, dass ich ganz böse war und mich heute abend wieder auf die Waage gestellt habe, was mir ja eigentlich verboten wurde. Aber das sah gut aus. Hoffentlich bleibt das auch so, damit ich Dienstag triumphierend grinsen kann.
Ein wenig verängstigt sehe ich jetzt schon dem nächsten Treffen entgegen, da wahrscheinlich viele da sein werden, die nun auch hier gelandet sind. Aber seid versichert, liebe Leute. Ich bin ein ganz Lieber und werde niemals irgendjemanden negativ erwähnen oder mich in irgendeiner Form lustig machen. Halt! Stimmt nicht. Doch, über einen mache ich mich lustig, und zwar schonungslos: Über mich, denn ich hab’s bisher noch nicht geschafft, mich selbst zu beleidigen.
So, und jetzt drückt alle die Daumen, dass Ra, Sol, Huitzilopochtli, Helios, Malina, Mitra oder wie auch immer die ganzen Sonnengötter heißen, morgen gut drauf sind, denn ich habe mir heute sauteure Laufschuhe gekauft. Und beim Kemptener Stadtlauf am 22. April werde ich die 5.000 Meter schaffen. Wie auch immer. Tot oder lebendig.







