Stressabnahme!

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Ich bin noch da. Ehrlich! Ich muss mich hier nur gerade etwas rar machen, weil es drunter, durch und drüber geht. Die letzten Wochen kam ich kaum dazu, meine Restwampe auf dem Sofa zu betten und meinen Appetit mit verführerisch-leckerer TV-Werbung anzuheizen. Vom Laufen ganz zu schweigen.

Vier Tage internationale Konferenz mit Abendprogramm, Auftritt als Sänger, Arbeitsanhäufung im Büro, Peter Gabriel Konzert in München, Geburtstag. Und jetzt bin ich schon wieder auf dem Sprung nach München: Fototermin, James Taylor Konzert. Morgen bekomme ich dann für eine Woche Besuch. Und ist die Bude aufgeräumt? Natürlich nicht. Und ein Spülmaschinenkauf steht auch noch an. Das meiste davon ist schön und macht Spaß, aber ob positiv oder negativ: Stress bleibt Stress.

Die Erkenntnis: Die Zeit verfliegt wie im Nu und ich habe das Gefühl, die Kilos ebenfalls. Letzten Dienstag bin ich vorm Bandauftritt ganz kurz zum Wiegen bei WW reingehüpft (ja, ich kann jetzt auch hüpfen) und ergatterte meinen vierten Stern. Ich war ein Star – genau die richtige Voraussetzung für einen gelungenen Auftritt, der es dann auch war. Ich bin ja so eine Rampensau. Den berühmten Brutto-Uhu hatte ich zwar noch nicht geknackt, aber ich war nur noch ein Saftglas davon entfernt. Ich will den Tag nicht vor dem Dienstag loben, aber ich glaube, dass ich ihn inzwischen erreicht habe. Stress macht schlank. Kein Wunder. Zum Essen ist eh keine Zeit. Der Mai wird hektisch bleiben. Ab Juni wird’s dann wieder ruhiger. Sagt mein Kalender. Aber der belügt mich leider häufig. Ach ja, und dann kommt ja schon der North Sea Beach Marathon. Ich bin angemeldet. Für zehn Kilometer. Das Ferienhäuschen ist gebucht. Das Margarethenreich ruft. Ich komme!

So, und jetzt ab nach München…

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