An Apple a day keeps the Android away!

iPad

Nachdem ich ja schon abnahmebedingend unheimlich viele Äpfel im Vergleich zu meinem Vorleben förmlich inhaliere (geschält, geschnitten, gebraten, geschmort, gekocht und gejoghurtet), musste das paradiesische Sündenobst nun in letzter Konsequenz auch in elektronischer Form in mein Leben Einzug halten. So leset denn hier meinen ersten Blogbeitrag, verbrochen am nagelneuen Augentupfer. Einen Eierbecher hatte ich übrigens nie.

Diese endorphinversprühende Neuanschaffung agiert übrigens absolut WW-konform: Sie lässt einen nicht los. Man kommt schlichtweg gar nicht mehr zum Essen. Und wenn, dann kann man es gleich in der WW-App anprangern. Heute morgen habe ich aber mal Pause gemacht. Ich wollte ehrgeizzerfressen versuchen, joggenderweise die zehn Kilometer zu schaffen. Kläglich gescheitert. Nach fünf gingen Puste und Muskelkraft in einträchtiger Solidarität gleichzeitig stiften. Wahrscheinlich war ich noch erschöpft vom anstrengenden Autorennen, in dem ich es an einem Abend vom Anfänger bis zum Vollprofi gebracht habe. Natürlich nur virtuell. Ist ja klar. Aber wo war ich noch gleich? Ach ja, bei meinem Langstreckenversuch. Zu meiner Ehrenrettung sei noch erwähnt, dass ich die Strecke trotzdem vollendet habe. Die zweite Hälfte brachte ich zügig gehend (allgäuerisch: laufend) hinter mich.

Danach halfen dann eine (fast) kalte Dusche, eine Flasche Wasser und ein Berg Nudeln (bis ich „satt“ war, ähem) mit Meeresfrüchten in Tomatensauce, mich wieder internetfein zu machen. Und schwupps – da bin ich auch schon. Morgen treffe ich dann wieder meine Freundin, die Waage. Schade, dass ich sie nicht mit dem Traumgewicht konfrontieren kann, das meine Heimwaage direkt nach den zehn Kilometern gezeigt hatte. Das wäre einfach zu schön. Es muss aber trotzdem fluppen, denn der Druck erhöht sich. Ich muss nun definitiv bis Anfang September mein Ziel erreichen. Warum? Das verrate ich Euch dann voraussichtlich beim nächsten Mal.

Drei Erkenntnisse zum Bergfest

iStock_000010558970Small

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich hier meine ersten Worte verbrach. Ist ja auch nicht so lange her. Ich dachte mir damals: Du willst weniger werden? Dann setz‘ Dich selbst unter Druck. Posaune es in die Welt hinaus, erzähle es jedem der es hören will und jedem, der es nicht hören will. Komm, sag es allen weiter: „Ey Alder, ich nehm jetzt voll krass ab, sollst ma seh’n…“ Nun, vielleicht habe ich mich nicht ganz so egomanisch ausgedrückt, aber ich hab’s durchgezogen. Familie, Freunde, Kollegen, Cyberfriends, Wildfremde – alle mussten erfahren, dass der Erdmann unter die WeightWatchers gegangen ist und innerhalb eines Jahres seinen BMI von lethalen 31 auf gesunde 23 absenken will. Von 112,2 kg auf 85, das macht dann 27,2 Kilo Speck, der Herr.

Und nun schaut mal auf den Läufer oben auf dieser Seite. Am Dienstag zeigte die Unbestechliche nun 98,3 kg an. Also eine Gesamtabnahme von 13,9 Kilo. Will heißen: die Hälfte ist geschafft. Ich habe vier Sterne, ein Maßband und einen Schlüsselanhänger erhalten und tauschte dafür mein Fahrrad ein. Naja, nur virtuell. Es steht noch brav in der Garage und ich habe dringend vor, es in Bälde auch ordentlich zu benutzen, aber es wiegt eben genau 13,9 kg. Das muss man sich mal vorstellen. Ich habe ein Fahrrad aus meinem Körper geschnitten. Oder einen Rasenmäher, oder einen Gitarrenverstärker, oder ein dreijähriges Kind, oder einen 40-Zoll-Flachbildfernseher, oder einen Schäferhund, oder eine Mikrowelle, oder…

Ich liebe diese Vergleiche, denn sie machen deutlich, was da eigentlich wirklich gerade geschieht. Die Hälfte ist geschafft. Nun geht’s ans Eingemachte. Wird sicherlich nicht einfacher, aber es gibt Zwischenziele. Stern 5 bei 97,2 kg, Stern 6 bei 94,2 kg, 20-Kilo-Marke bei 92,2 kg, Stern 7 bei 91,2 kg, gesunder BMI bei 90 kg, Stern 8 bei 88,2 kg, 25-Kilo-Marke bei 87,2 kg und Stern 9 bei 85,2 kg – aber der ist unwichtig, denn 200 Gramm später ist eh das Ziel erreicht. Ich glaube, dass dies einer der wichtigsten Tricks beim Abnehmen ist. Zwischenziele, die jeweils problemlos erreichbar sind. Jedes davon verspricht ein Erfolgserlebnis und neue Motivation. Die von WW sind ja nicht doof. Denn warum sonst freuen wir uns so über diesen zackigen Papierschnipsel nach jedem Dreikiloschritt?

Und der zweite wichtige Trick ist eben das bereits angesprochene Weitersagen. Niemand hat die Augen verdreht, mich für verrückt erklärt oder mich ausgelacht. Alle sind voll des Lobes und der Motivation. Und auch Ihr, liebe Leser, bestärkt mich immer wieder mit Euren schönen Feedbacks. Und mal ehrlich – gäbe ich jetzt auf, wäre ich der Verlierer der Nation. Geht gar nicht. Jetzt muss ich da durch. Selber schuld. Aber es ist auch lustig zu beobachten, wie gertenschlanke Kolleginnen mich über ProPoints-Werte und erlaubte Budgets ausquetschen

Und dann gibt’s da noch einen dritten Trick: Nur nicht verkrampfen! Wenn die Currywurst lockt: Currywurst essen. Wenn Besuch da ist: Die abendliche Flasche Wein genießen. Wenn die gesellige Runde den goldenen Bogen durchschreitet: Burger bestellen. Geburtstag? Ehrentag. Urlaub? Genussphase. Es ist nicht schlimm, zu sündigen, wenn man das Projekt strategisch, also langfristig, betrachtet. Dabei bleiben – das ist wichtig. Aber wenn man sich selbst geißelt klappt’s halt nicht. Und genau so ist’s beim Sport – äh, bei der Bewegung. Zwei Stunden zügiges Wandern bringt weitaus mehr als 30 Minuten Rennen. Leistungssport ist gut für Fitness und Gesundheit, setzt bei mir aber an, egal ob Muskelaufbau oder nicht. Ich mache beides. Und am Sonntag war ich am Vilsalpsee, schnappte mir kurzerhand ein Ruderboot und ruderte 40 Minuten drauf los, einmal hin und zurück. Das Alpenpanorama, die Ruhe, das Plätschern des kristallklaren Wassers – Bewegung kann so schön sein.

Also, meine Bergfestweisheit lautet: Mit vielen kleinen Zwischenzielen, offensiver Kommunikation und einer gesunden Portion Lässigkeit klappt das. Durststrecken und Rückschläge gehören, wie bereits berichtet, dazu. Zum Schluss noch ein dickes Dankeschön an die Coachinnen Susanne Boni und Kirsten Cammann. Ihr seid wirklich klasse!

Und jetzt leere ich zufrieden das vor mir stehende Weinglas und wünsche Euch allen viel Erfolg, ob Ihr nun weniger werden wollt oder nicht.

Neunundneunzigkommaneun!

P1060273

Heute mach ich’s kurz, ein verstohlener Blick auf die Uhr rechtfertigt dies doch wohl.

Ich hatte es angekündigt. Wenn heute nicht die 100-Kilo-Marke geknackt wird, werde ich ungemütlich. Angst machen konnte ich damit niemandem. Ein sanftes Lamm wie ich wird mit solchen Äußerungen einfach nicht ernst genommen. Oder doch? Vielleicht lässt mein eigener Riesenkörper sich von solchen Drohungen beeindrucken. Wie sonst lässt sich das kuriose Messergebnis vom heutigen WW-Treffen erklären: 99,9 kg. Knapp. Aber ob knapp oder nicht: Es ist geschafft – der Uhu flattert nun durchs schöne Kempten. War aber auch ein schwerer Weg – ganz besonders auf der letzten Meile. Am Sonnabend streifte ich mit einem guten Freund durchs verregnete Minga und verbrauchte im Vorfeld zu einem unfassbar schönen James-Taylor-Konzert sage und schreibe 130 ProPoints. Wie ich das geschafft habe? Es gibt Dinge, die ein Mann tun muss und über die er schweigen muss. Und trotzdem sind in der letzten Woche 300 Gramm stiften gegangen. Naja – eigentlich waren es 200 Gramm. An dieser Stelle kann ich’s ja beichten: 100 Gramm resultierten wohl aus dem Weglassen meines Gürtels. Aber das ist okay, denn dieses Weglassen bedeutet ja gleichzeitig, dass die Hose auch ohne Hilfsgerätschaften sitzt. Verdient, oder?

Also bette ich nun stolz mein gründlich verschmälertes Haupt auf mein dauniges Kissen und suhle mich in meiner Selbstzufriedenheit. Ist ja immer ein ständiges Auf und Ab bei mir. Endlich Brutto-Uhu!!!

Stressabnahme!

P1060197

Ich bin noch da. Ehrlich! Ich muss mich hier nur gerade etwas rar machen, weil es drunter, durch und drüber geht. Die letzten Wochen kam ich kaum dazu, meine Restwampe auf dem Sofa zu betten und meinen Appetit mit verführerisch-leckerer TV-Werbung anzuheizen. Vom Laufen ganz zu schweigen.

Vier Tage internationale Konferenz mit Abendprogramm, Auftritt als Sänger, Arbeitsanhäufung im Büro, Peter Gabriel Konzert in München, Geburtstag. Und jetzt bin ich schon wieder auf dem Sprung nach München: Fototermin, James Taylor Konzert. Morgen bekomme ich dann für eine Woche Besuch. Und ist die Bude aufgeräumt? Natürlich nicht. Und ein Spülmaschinenkauf steht auch noch an. Das meiste davon ist schön und macht Spaß, aber ob positiv oder negativ: Stress bleibt Stress.

Die Erkenntnis: Die Zeit verfliegt wie im Nu und ich habe das Gefühl, die Kilos ebenfalls. Letzten Dienstag bin ich vorm Bandauftritt ganz kurz zum Wiegen bei WW reingehüpft (ja, ich kann jetzt auch hüpfen) und ergatterte meinen vierten Stern. Ich war ein Star – genau die richtige Voraussetzung für einen gelungenen Auftritt, der es dann auch war. Ich bin ja so eine Rampensau. Den berühmten Brutto-Uhu hatte ich zwar noch nicht geknackt, aber ich war nur noch ein Saftglas davon entfernt. Ich will den Tag nicht vor dem Dienstag loben, aber ich glaube, dass ich ihn inzwischen erreicht habe. Stress macht schlank. Kein Wunder. Zum Essen ist eh keine Zeit. Der Mai wird hektisch bleiben. Ab Juni wird’s dann wieder ruhiger. Sagt mein Kalender. Aber der belügt mich leider häufig. Ach ja, und dann kommt ja schon der North Sea Beach Marathon. Ich bin angemeldet. Für zehn Kilometer. Das Ferienhäuschen ist gebucht. Das Margarethenreich ruft. Ich komme!

So, und jetzt ab nach München…

Spargel mit Krokodilstränen

Dithmarscher_frischer_spargel
Huch? Bin ich zu spät?

„Schweißtropfen sind die Abschiedstränen der Fettpölsterchen.“

Sprach die Coachin zum Abschied. Vorher hatte Sie uns noch von den ProPoints-Werten der Sattmacherfliegen berichtet, die einem beim Fahrradfahren – huch, wo bleibt der Zeitgeist – also beim Biken zwischen den Zähnen hindurch, hinterm Gaumen links ab, direkt in den Magen fliegen. Wenn die Lachtränen beim wöchentlich-fröhlichen Treffen mit den Transpirationsliquiden der letzten sieben Tage zusammentreffen, könnte die geballte Flut tatsächlich eine Gewichtsabnahme bewirken. Vielleicht sollte in Kempten ganz innovativ nach dem Treffen gewogen werden. Da ist man dann eh guter Stimmung und strotzt vor Motivation und Elan. Und bei dem Spaß, den wir dort haben, könnte vielleicht noch 100 Gramm Lachabnahme drin sein.

Doch ach, was ist nur mit meinen Lipiden los? Schon wieder nur marginale 200 Grämmchen. Der tränenreiche Abschied liegt denen wohl nicht. Immer mehr festigt sich die Vermutung, dass WeightWatchers gut mit Walken oder langsamen Joggen korrespondiert. Sowie man aber Gummi gibt und den Puls bestzeitenheischend nach oben treibt, scheint es kontraproduktiv zu werden. Muskeln, Glykogen, Wasser hin oder her. Wenn ich im schwäbischen Sprachraum „laufe“ (im Norden sagt man „gehen“), geht’s der Schwarte ans Eingemachte, wenn ich renne (norddt.: „laufe“), stagniert sie oder wird sogar mehr. Meine Schweißtropfen sind also weder ehrlich noch echt. Sie rinnen feist grinsend meine Rundungen herab und lachen sich ins nasse Fäustchen. Na wartet!

Ich weiß, ich fange an, mit dem Sport-Thema zu langweilen. Also gut. Mal was anderes: Heute hatte ich überraschend Besuch von meinen nordischen Eltern. Auf dem Weg in den Urlaub schauten sie für einen Abend vorbei. Und brachten das Schönste mit, was die heimische Lüneburger Heide außer dem sündigen Knipp zu bieten hat: Spargel, Kartoffeln, Schinken. Die Erzeuger bekamen dazu ihre, ich meine Hollandaise. Ich durfte vom Thomy-Quader kosten und war überrascht, dass mir die WW-Variante sogar besser schmeckte. Aber, liebe Schrobenhausener, seid mir nicht bös‘. Aber fahrt mal im Frühling irgendwo zwischen Schwarmstedt und Soltau von der A7 runter, kauft Spargel und Heidekartoffeln. Ihr werdet fortan darüber nachdenken, Eure Felder zu renaturieren oder Reis darauf anzubauen. Denn DAS ist Geschmack. Ehrlich! Welch schönes Geschenk.

Geschenk? Ich erwähne das ja sonst nicht so egozentrisch, aber morgen habe ich Geburtstag. Da muss ich einen ausgeben. Ich werde meine schlanken Kollegen mit zwei WW-Tortenrezepten konfrontieren: Kokos-Käse-Tarte und Mousse-au-Chocolat-Torte. Die werden staunen. Bis Donnerstag sind dann bei uns in der Firma zich Kollegen aus aller Herren Länder – von Brasilien über Südafrika bis nach Indien und China – zu Gast, incl. Abendveranstaltungen. Essen gehen, Sau… äh Trinken, nix mit Wiegen. Also nächste Woche wieder „Hour of Truth“ am Sonnabend im Beisein ausdauernd brabbelnder Kinder. Ich freu‘ mich – ein paar Tage mehr um ENDLICH wieder ein Erfolgserlebnis vorzubereiten.

Und jetzt schaue ich mich nach einer neuen Spülmaschine um, damit das Kochen noch mehr Spaß macht. Mal sehen, ob ich noch irgendwo in den tiefen meiner Speisekammer ’ne Dose Knipp finde. Guten Tag, mein Name ist Erdmann, ich möchte hier einkaufen…

Heißer Tipp Nr. 7:

+++ Mit Stäbchen essen +++

Alternative 1 – „Ich kann nicht mit Stäbchen essen“:
Mit Stäbchen essen! Egal, was auf dem Teller ist. Klappt eh nicht. Der Magen bleibt leer. Unheimlich praktisch und wirkungsvoll.

Alternative 2 – „Ich kann mit Stäbchen essen“:
Entweder statt Reis Mahlzeiten wie Steak, Brötchen und Lammkeulen einsetzen oder andere Stäbchen verwenden. Je größer der Hunger, desto kleiner die Stäbchen. Zahnstocher bieten sich hier an. Oder Streichhölzer.
Der ultimative Doppelnutzen für ganz Kreative: Fischstäbchen. Die zerfallen fettig triefend zwischen den Fingern, das verdirbt den Appetit. Und wenn sie nicht zerfallen gilt Alternative 1.

Guten Hungel!

Goggl ja. Uhu nein.

Uhu-Huhn

Wie schreit man noch gleich virtuell? Ach ja:

KRUZINESEN! DAS KANN DOCH ALLES NICHT WAHR SEIN, VERDAMMICHNOCHMAL!

Gut, ich beruhige mich wieder. Ist aber nicht einfach. Wie lange krebse ich jetzt schon in den Hundertkommairgendwas-Gewichten rum? Lange. Ebenso lange ist es her, dass ich den Netto-Uhu gefeiert habe. Aber brutto wollen mir einfach keine Federn wachsen. Da sprinte ich mir die Seele aus dem Leib, stehe beim Essen mit dem Rohrstock hinter mir selbst, überwinde den Futterneid auf meine Kantinengenossen und … bleibe wie ich bin. Wenn ich das wollte, fräße ich „Du Darfst“-Produkte. Will ich aber nicht. Meine Waage ist in Lebensgefahr. Könnte sein, dass ich mit meinem Übergewicht bald unkontrolliert darauf herumtrample. Miststück.

Aus lauter Trotz habe ich diese Woche gevöllt. Mittags warm, abends warm, Wein und Bier, Eis mit fünf Kilometern Anlauf und beim Auswärts-Spargelessen die Bärlauch-Hollandaise ausgelöffelt. So! Und dann veranstaltete ich gestern abend noch mit ein paar WW-Mitstreitern ein herzhaftes Gogglessen. Ja, mit Pommes! Und es war schön, denn zum einen hat das knusprige Federvieh gar köstlich gemundet und zum anderen war es richtig nett, zusammen mit anderen Leidensgenossen mal fünfundzwanzig (PP) gerade sein zu lassen. Eine fröhliche Runde war das. Hat Spaß gemacht. Und Uhus fressen schließlich Goggl.*

Aber, liebe Leser, lasst Euch nicht von mir demotivieren. Heute werde ich den Reset-Knopf drücken. Ein Neustart muss her. Runter- und wieder hochfahren. Ich werde Rezeptbücher wälzen, Einkaufslisten schreiben, den Dampfgarer entkalken, den Roséwein wieder warm stellen und wie bekloppt durch den Regen rennen. Au revoir, Wochenbonus. Ich taste Dich nicht mehr an.

Heute ist Feiertag. Heißt konkret: Wiegetag fällt aus, da ich an den Alternativterminen keine Zeit habe. Vielleicht ganz gut so, dann kann ich noch eine Woche Sushi futtern. Denn: Wer Algen frisst, kriegt Galgenfrist und ohne Reis keinen Preis. Wasabi nicht schon alles versucht. Ach Soja, das wollte ich noch los werden: Diesem Wutbeitrag folgt ein weiterer heißer Tipp zum Thema Asia-Food. Aber da die meisten ja von oben nach unten lesen, habt Ihr den ja eh schon gelesen. Manchmal verstehe ich mich selbst nicht. Schuhu!

*Allerdings nicht immer, wie ein Klick auf das Bild beweist.